Ried - A. Klagenfurt 1:1Gemicibasi: "Nach diesen Chancen müssen wir mit dem Remis unzufrieden sein"

Im Spitzenspiel der zehnten Runde trennten sich SK Austria Klagenfurt und Ried mit 1:1. Zu Beginn lief man dem Gegner hinterher, nach der Pause kam man richtig in Schwung.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Turgay Gemicibasi (rechts) erzielte den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1.
Turgay Gemicibasi (rechts) erzielte den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1. © GEPA pictures
 

Das war im Spitzenspiel der zehnten Bundesligarunde ein Auftakt nach Maß, allerdings nicht für SK Austria Klagenfurt, sondern für die SV Ried. Seifedin Chabbi war es, der die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung brachte. Was für ein Debüt für Trainer Christian Heinle, der Andreas Heraf aufgrund von Stimmbandproblemen auf der Trainerbank vertrat. Und was so ein früher Treffer in der Tat bewirken kann, demonstrierten die Oberösterreicher mit Bravour. Ried präsentierte sich in der ersten Phase der Partie aktiver, präsenter und setzte sich beim Großteil der Duelle im Mittelfeld durch. Bei den Violetten schlichen sich ungewohnt technische Fehler ein.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!