Interview mit Austria-StürmerMarkus Pink: "Ich mache mir definitiv viel zu viele Gedanken"

Austria Klagenfurt-Stürmer Markus Pink hat nach seinen zwei Treffern in Altach seine Ladehemmung hinter sich gelassen. Vor dem heutigen Duell gegen Ried spricht er über seine Gedanken, Geduld, seine Form, Komplimente des Coaches sowie Kritiker.

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Der Kärntner Markus Pink geht auch heute in Ried wieder auf Torjagd
Der Kärntner Markus Pink geht auch heute in Ried wieder auf Torjagd © APA
 

Stürmer werden immer an Toren gemessen. Wie haben Sie die Wochen vor der Altach-Partie, als Sie mit Ladehemmung zu kämpfen hatten, empfunden?
MARKUS PINK: Das in Worte zu fassen ist gar nicht so leicht, da ich mich am Platz immer sehr gut gefühlt habe und mir die gesamte Mannschaft die nötige Unterstützung gegeben hat. Und so ehrlich muss man auch sein, dass ich nicht durchgehend treffen kann, ist ja auch normal. Aber natürlich mache ich mir meine Gedanken, wobei ich schon ganz andere, beschwerlichere Phasen in meiner Karriere erlebt habe, wo wirklich sehr lange wenig funktioniert hat. Damals fing ich richtig an zum Grübeln.

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Danke für Ihr Verständnis.

Peterkarl Moscher
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Viel Glück und Segen !!!

Pinki alles Gute, nicht viel nachdenken hineingehen und treffen ! Viel Glück !!!