Nach 4:0-Torgala der AustriaGoalgetter Markus Pink schoss sich den Frust von der Seele

SK Austria Klagenfurt demonstrierte seine Dominanz trotz sieben Ausfällen gegen Altach.

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Markus Pink kann nach seinem Doppelpack wieder lachen
Markus Pink kann nach seinem Doppelpack wieder lachen © APA
 

Wie wäre es mit dem ersten Auswärtserfolg in der Fußball-Bundesliga für den Aufsteiger? Auf diese Frage ließen sich die Austrianer bereits im Vorfeld ein smartes Lächeln entlocken. Dabei musste Klagenfurt-Chefcoach Peter Pacult auf sieben Akteure (Kosmas Gkezos, Michael Blauensteiner, Maxi Moreira, Fabian Miesenböck, Julian von Haacke, Darijo Pecirep und Benjamin Hadzic) verzichten. Doch die Violetten ließen sich angesichts dieser Tatsache keineswegs einschüchtern – ganz im Gegenteil. Und auch wenn zuletzt der Fokus praktisch auf die Defensivarbeit gelegt wurde, war Angriffsmodus die Devise. Bereits zu Beginn der Partie drückten die Gäste effektiv aufs Tempo und präsentierten sich im Kreieren von Torchancen äußerst scharfsinnig und einfallsreich. Florian Rieder, Rückkehrer Patrick Greil sowie Turgay Gemicibasi bescherten Altachs Keeper Tino Casali einen intensiven Arbeitstag. Ein Abseitstreffer von Rieder, der kontinuierlich für Nadelstiche sorgte, belebte den Kampfgeist der Klagenfurter.

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