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Analyse zu den VSV-TransfersDer Start könnte für die Villacher bereits entscheidend sein

Der VSV hat sich für die kommende Saison ehrgeizige Ziele gesteckt. Mit Dan Ceman wurde ein neuer Trainer verpflichtet und wieder der nordamerikanische Weg eingeschlagen. Hohe Aktivität auf dem Transfermarkt. Erfolg scheint für den Klub überlebenswichtig zu sein.

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"Niemand ist sakrosankt", sagt VSV-Vorstand Gerald Rauchenwald. Trainer Dan Ceman soll die Villacher auf direktem Weg ins Play-off führen © (c) GEPA pictures/ Thomas Bachun
 

Wie ein Rennpferd in der Startbox, zappelig auf den Startschuss wartend, präsentierte sich der VSV. Bis endlich der Transferstopp, eine informelle Vereinbarung unter den Liga-Klubs, die ein Wettrüsten im Schatten der Ungewissheit von Corona verhindern sollte, am 6. August aufgehoben worden ist. Hinter den Kulissen jedoch war es nicht überall so still, wie es den Anschein hatte. Jeder wollte als Führender in die erste Kurve und die Villacher vielleicht noch mehr als andere Klubs. "Unser klares Ziel ist das Viertelfinale. Wir richten aber den Blick weiter nach oben", erklärt VSV-Vorstand Gerald Rauchenwald. Die Villacher wissen, dass die Zuschauer und die Stimmung in der Bevölkerung der entscheidende Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg bedeuten. Eine neuerliche Spar-Saison können und wollen sich die Verantwortlichen nicht leisten.

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