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KAC schwimmt gegen den Strom"Wir sind für Abschaffung der Punkteregel und für eine Import-Beschränkung"

Die Liga hat vor dem Abbruch infolge von Corona wieder eine Erhöhung der Imports beschlossen. KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni (54) verrät, dass er dagegen gestimmt hatte. Und kritisiert die mangelhafte Planung der Konkurrenz.

KAC Oliver Pilloni
KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni © Markus Traussnig
 

KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni gilt nicht unbedingt als ein Spielverderber. Er erträgt, wenn es sein muss, Kritik an den Rotjacken meist stumm. Der Klagenfurter hat in seiner Stadt, wo es hinter jeder Ecke schnell wie stark knistern kann, gelernt damit umzugehen. Und ligaweit hält er als loyaler Partner innerhalb seinen Interessens-Allianzen die Stange. Selbst, wenn der eingeschlagene Weg wenig durchdacht, holprig oder unpopulär sein mag und er an den Vorstößen zweifelt. Einzelkämpfe haben den Eishockey-Sport stets belastet, noch nie zu etwas geführt. Und Kleinigkeiten könnten dazu führen, dass nicht mehr zu kittende Risse entstehen. Das weiß Pilloni genau.

Kommentare (2)

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Avro
1
6
Lesenswert?

Positiv

Ich sehe es positiv! 3 Legionäre, dafür mit höherer Qualität.
Weiterhin mit 4 Linien spielen dann hat der Nachwuchs auch seine Chancen.
Man wird sehen wer zuerst die Geduld verliert!
Die Fans?
Heidi?
Vorstand?
Oder man zieht es ein paar Jahre durch, möglicherweise ohne Meistertitel, hat dann aber ein Eigenbau Team welches auch ganz oben stehen kann.

sev57
15
7
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Mit voller Hose ist leicht stinken.

Solange Frau Horten ihr Füllhorn ausschüttet, wird Pilloni auch weiterhin seine Klappe aufreißen und uns an seinen Weisheiten teilhaben lassen.