Durch die beiden Siege gegen Ljubljana (3:2) und Vorarlberg (2:1) manövrierte sich der VSV wieder in eine durchaus gute Position im Kampf um die direkte Play-off-Qualifikation. Allerdings trennen die viertplatzierten Villacher nur fünf Punkte von den achtplatzierten Pustertalern, die heute in der Stadthalle zu Gast sind. Umso wichtiger wäre ein voller Erfolg für die Draustädter, die sich mit einem Sieg die nachfolgende Konkurrenz nicht nur auf Distanz halten, sondern ihren Vorsprung auch ausbauen könnten.

„Wir sind in den letzten zwei Spielen vor allem in der Defensive konstanter geworden. Wir finden langsam zu unserem Spiel, setzten das System auch immer besser um“, freut sich auch Trainer Marcel Rodman über die gewonnen sechs Punkte. Nun gelte es, die aufsteigende Form auch gegen die Südtiroler auf das Eis zu bringen und einen weiteren Schritt in Richtung Play-off zu setzen. Allerdings zeigt auch der heutige Gegner aufsteigende Tendenz. Nach der 3:6-Heimniederlage gegen den VSV am 30. Jänner startete Pustertal mit vier Siegen in Serie in das neue Jahr, zuletzt setzte es jedohc gegen Fehervar die erste Niederlage in 2024.