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Drei Jahre nach Unglück

Vater eines getöteten Baggerfahrers angeklagt

Staatsanwaltschaft Steyr hat nach tödlichem Felssturz zwei Strafanträge eingebracht: Gegen den Seniorchef einer Kärntner Firma und gegen einen oberösterreichischen Ziviltechniker.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Drei Jahre nach einem tödlichen Arbeitsunfall in Oberösterreich wurden zwei Personen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
  • Der Unfall ereignete sich am 8. Februar 2023, als ein Felssturz zwei Arbeiter der Firma Schuster Sprengtechnik tötete.
  • Die Anklage richtet sich gegen den Seniorchef der Firma und einen Ziviltechniker, der die Gefahrenlage nicht ausreichend kommuniziert haben soll.
  • Der Vater eines der Opfer kämpft seitdem für Gerechtigkeit und betont, dass sie nach bestem Wissen gearbeitet haben.
  • Bei einer Verurteilung droht den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren; ein Verhandlungstermin steht noch aus.
Zwei Männer müssen nach dem Unglück in Steyr vor Gericht
© APA/TEAM FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR
Zwei Männer müssen nach dem Unglück in Steyr vor Gericht
© APA/TEAM FOTOKERSCHI.AT / KERSCHBAUMMAYR
9. April 2026,
16:37 Uhr

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