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Tödlicher Felssturz

Kärntner Unternehmer: „Wir kämpfen für unseren verstorbenen Sohn“

Vor zwei Jahren starben zwei Arbeiter aus Kärnten bei einem Felssturz in Oberösterreich. Einer von ihnen war der Sohn von Franz Schuster. Der muss nicht nur mit dem schmerzhaften Verlust fertig werden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Vor zwei Jahren starben zwei Arbeiter aus Kärnten bei einem Felssturz in Oberösterreich, darunter der Sohn von Franz Schuster.
  • Die Firma SST Schuster Sprengtechnik, gegründet 1997, ist auf herausfordernde Bauarbeiten spezialisiert und beschäftigt zwölf Mitarbeiter.
  • Nach dem Unfall wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet, das jedoch keine Fahrlässigkeit feststellen konnte.
  • Franz Schuster betont, dass die Firma nur gemeinsam mit den Mitarbeitern weitergeführt werden kann und sie eine Verpflichtung gegenüber den Familien haben.
  • Die Baustelle ist noch nicht abgeschlossen, und Schuster kämpft für Klarheit und Gerechtigkeit für seinen verstorbenen Sohn und Mitarbeiter.
Ein 31- und ein 64-jähriger Kärntner sind am 8. Februar 2023 in Steyr in Oberösterreich bei einem Felssturz ums Leben gekommen
© APA/ Team Fotokerschi.at / Kerschbaum
Ein 31- und ein 64-jähriger Kärntner sind am 8. Februar 2023 in Steyr in Oberösterreich bei einem Felssturz ums Leben gekommen
© APA/ Team Fotokerschi.at / Kerschbaum
Author Jochen Habich
Jochen Habich Redakteur Kärnten-Ressort
Redakteur Kärnten-Ressort
7. Februar 2025,
15:30 Uhr

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