Auch in der Politik wird das Rad nicht jeden Tag neu erfunden. Also macht die FPÖ nun im Nationalrat, was zuvor schon auf EU-Ebene unternommen wurde: nämlich bei den öffentlichen Förderungen an die diversen Nicht-Regierungsorganisationen, sogenannte NGOs, die sich für Themen im Umwelt-, Klima- oder Sozialbereich einsetzen, einmal genauer hinzuschauen. Ein Bericht des EU-Rechnungshofs hatte im Frühjahr erhebliche Transparenzmängel festgestellt.
NGO-Förderungen
Intransparenz sät Misstrauen
Kommentar.
Die Steuerzahler haben ein Recht zu wissen, wer von ihrem Geld profitiert.
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