Tassilo Wallentin hatte schon seit Jahren größere Pläne mit sich selbst: Ausgehend von einer Kolumne in der "Kronen Zeitung" zog es ihn immer öfter in die Nähe der Politik, die FPÖ wollte ihn sogar zum Mitglied am Verfassungsgerichtshof machen. Nun hat er seine Bühne gefunden: Mit finanzieller Unterstützung von Frank Stronach wurde er Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. 

Wenngleich er dem entspricht, was man mittlerweile "normschön" bezeichnet, fehlt es ihm oft an Souveränität, analysiert Körpersprachen-Experte Stefan Verra. In der neuen Ausgabe der Video-Kolumne "Verra blickt hinter die Wörter" wirft er einen genauen Blick auf die Auftritte Wallentins. 

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