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Flugzeugabsturz im IranTeherans spätes Geständnis

Nach tagelangem Leugnen gibt der Iran den Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine zu. Hinter den Kulissen des Mullah-Regimes tobt ein erbitterter Machtkampf.

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Wrackteile an der Absturzstelle in der Nähe von Teheran
Wrackteile an der Absturzstelle in der Nähe von Teheran © (c) APA/AFP/IRNA/AKBAR TAVAKOLI (AKBAR TAVAKOLI)
 

Drei Tage hatte Iran geleugnet. In der Nacht zu Samstag kam dann plötzlich die Wende. Präsident Hassan Rohani und Außenminister Mohammed Dschawad Sarif gaben zu, die eigenen Streitkräfte hätten die ukrainische Passagiermaschine kurz nach dem Start in Teheran irrtümlich abgeschossen. „Das ist eine große Tragödie und ein unverzeihlicher Fehler“, twitterte Rohani und forderte, die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen und die Familien der 176 Opfer entschädigt werden.

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