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AnalyseWarum Soleimanis Tötung die USA noch teuer zu stehen kommen könnte

US-Präsident Donald Trump geht aus der jetzigen Krise gestärkt in das Wahljahr 2020. Die Spannungen zwischen den Iran und den Vereinigten Staaten werden aber zunehmen und eine Konfliktlösung ist nicht in Sicht.

Das Verhalten von US-Präsident Donald Trump in der Iran-Krise erinnert stark an jenes seines Vorgängers Richard Nixon und dessen Mad-Man-Theorie
Das Verhalten von US-Präsident Donald Trump in der Iran-Krise erinnert stark an jenes seines Vorgängers Richard Nixon und dessen Mad-Man-Theorie © (c) Getty Images (Chip Somodevilla)
 

Wir standen Auge in Auge und der andere hat geblinzelt“, fasste Amerikas Außenminister Dean Rusk am Höhepunkt der Kubakrise 1962 lapidar die Lage zusammen. Kurz davor hatten mit Nuklearwaffen beladene sowjetische Transportschiffe, die sich auf dem Weg nach Kuba befanden, in Richtung Heimat kehrtgemacht und so einen Schlagabtausch zwischen den Supermächten im Atlantik, der vielleicht in einem Nuklearkrieg gemündet wäre, vermieden.

Kommentare (1)

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8
Lesenswert?

Ich glaube,

der Unterschied zu Nixon ist relativ einfach. Er hat nur so getan, als ob er verrückt wäre..........