Kaum war der Blitz-Deal zwischen der EU und den USA verkündet, hagelte es Kritik. Vereinbart wurden nicht nur Zölle, sondern auch, dass Europa künftig Energie und auch Waffen in den USA kaufen werde. Es existiert jedoch nur ein grobes Grundgerüst, kein tatsächlicher Vertrag. Der US-Präsident verkündete, die EU werde „bedeutende Mengen“ amerikanischer Rüstungsgüter kaufen – allerdings auf eigene Kosten. Europa soll auch die Rechnung für US-Waffenlieferungen an die Ukraine übernehmen, während Washington liefert und kassiert. Genau definiert wurde aber offenbar nichts.
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