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Birgitt Haller: "Wichtig wäre, jeden Femizid zu analysieren"

In einer Studie nahm das Institut für Konfliktforschung der Uni Innsbruck Verfahren rund um Frauenmorde und Femizide zwischen 2016 und 2020 unter die Lupe, Studienautorin Birgitt Haller plädiert für mehr Analysearbeit zur Eindämmung.

Die Studie ergab, dass viele Frauen vor ihrer Tötung bereits Gewalt erfuhren und sich nicht an Schutzzentren wandten
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Die Studie ergab, dass viele Frauen vor ihrer Tötung bereits Gewalt erfuhren und sich nicht an Schutzzentren wandten
Simone Rendl
Redakteurin Bundesland Steiermark