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Lokalaugenschein in ItalienWie sich der Urlaub in "Bella Italia" heuer anfühlt

Lokalaugenschein in Triest, Jesolo und Co: Das von der Viruskrise so schwer getroffene Italien hält Distanz und setzt auf Vorsorge.

© Getty Images (Imgorthand)
 

Freundlich, aber entschlossen mahnt die Dame an der Kassa im Coop-Markt in Triest zur Umkehr: Wer den kleinen Laden betreten will, muss sich vor dem Eintritt die Hände desinfizieren. Ausnahmslos. Ähnliche Erlebnisse auch andernorts in der Hafenstadt, die letztes Wochenende für einen Sommertag erstaunlichen Freiraum bot: Großzügige Parkplätze, wo sich sonst Pkw in Lücken fädeln, eine nahezu menschenleere Piazza dell’Unitá d’Italia, kaum Geschäftigkeit trotz „Saldi“ (Ausverkauf).

Kommentare (4)

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fliegenpilz123
3
23
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Da sieht man wieder wie gut es uns geht

Urlaubsspass trotz vielerorts Kurzarbeit,Einkommenseinbussen und Corona.Ein Gejammer über die belastende Situation auf sehr hohem Niveau!!!!!!Die Menschen in den nicht so wohlstandsgesegneten Ländern haben da ganz andere Probleme.Da ist die Pandemie tatsächlich eine Katastrophe die die Existenz auch sehr vieler Kinder bedroht.Wir sind eh privilegiert und es ist nicht zu viel verlangt wenn wir die Vorsichtsmassnahmen einhalten sollen.

petera
3
21
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Süd- und MittelItalien war toll...

Wenig los auf den Campingplätzen und am Strand, bestes (nicht zu heißes Wetter), das Essen sowieso ein Traum und das Meer ebenso. Pompeji, Paladin, Vatikanische Museen,... - gespenstische Ruhe.

Je nördlicher, desto mehr wann dann los und auch der italienische "Scharm" war verschwunden.

Der Süden sieht mich auf jeden Fall wieder.

romagnolo
42
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Italiener neigen von Natur aus etwas mehr zu Hysterie,

als der bodenständige Alpendödl. Ironie ?

peter80
3
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So sollte es sein

.. Aber bei uns reicht nicht mal für Ausflugsboote die gestopft voll sind..