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Künstliche Intelligenz & CoWie werden wir in Zukunft den Krebs behandeln?

Drei Generationen von Onkologen über die Zukunft der Krebsbehandlung: Christoph Zielinski, Herbert Stöger und Martin Pichler über Präzisionsmedizin, neue Zell-Therapien und wie künstliche Intelligenz uns helfen kann.

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Der Schlüssel: Forscher entzifferten die Erbanlagen sämtlicher ­Tumorarten © Eisenhans
 

Für den Doyen der österreichischen Krebsmedizin, Christoph Zielinski, gibt es keine Zukunft ohne die Vergangenheit. Über Jahrzehnte forschte er am Wiener AKH, ist international geschätzt. „Zwei Dinge haben den Wandel in der Krebsmedizin herbeigeführt. Das eine war das Human Genom Project, das andere der Cancer Genom ­Atlas, der aus den Genen oder Molekülen im Genom jene identifiziert hat, die Krebs­erkrankungen vorantreiben.“

Kommentare (1)

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Dorfer Karin
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Anton Dorfer meint: "Er ist an Krebs erkrankt" -

Das klingt nicht gut, hört sich immer schlimm und sehr tragisch an. Heute gibt es aber gute therapeutische Möglichkeiten gegen diese Erkrankung. In der Bezeichnung, im Namen der Erkrankung, sollte dies zum Ausdruck kommen. Lassen wir die Krebse im Wasser leben, im menschlichen Körper behandelt oder entfernt der Onkologe fremde, schädigende Zellen. Eine positive Namensgebung für eine "Krebserkrankung" würde dieser Erkrankung ihren angstbesetzten und fassungslos machenden Ruf nehmen. Es gibt sehr gute Hilfe und viel Hoffnung. 😊 Gott sei Dank!

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