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Folgen der Pandemie Nachfrage bei Erkältungsmitteln extrem gesunken

Kontaktbeschränkungen, Maskentragen, Händehygiene und Abstand halten: Die Corona-Maßnahmen zeigen auch in den Apotheken ihre Wirkung. Die Nachfrage bei rezeptfreien Erkältungsmitteln ist extrem eingebrochen. Schlafhilfen oder beruhigende Präparate sind hingegen gefragt.

© sebra - stock.adobe.com
 

Nasensprays, Hustensäfte, Halswehpastillen, Brausetabletten, Granulate ... Das Spektrum, um Schnupfen und seinen ungeliebten Begleitern den Kampf anzusagen, ist ein breites. Doch in diesem speziellen Jahr entwickeln sich die rezeptfreien Erkältungsmittel zum Ladenhüter. Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Geschäftsstelle der Apothekerkammer und Betreiber der St. Franziskus Apotheke in Graz. "Die Nachfrage ist extrem zurückgegangen. Wir reden hier durchaus von einem Einbruch von 70 bis 80 Prozent."

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