Die Geschichte über die Entwicklung der ersten amerikanischen Atombombe taugt als Kaleidoskop der Katastrophen und auch als lüsterne Beobachtung moralischer Spaltung. Christopher Nolans düsteres Epos „Oppenheimer“ über den amerikanischen Physiker Robert Oppenheimer (1904–1967), vielfach als „Vater der Atombombe“ betitelt, räumte bei den Oscars diesen März sieben Goldstatuetten ab.
Premierenkritik Akademietheater
„Manhattan Project“ von Stefan Bachmann: Gefangen im Hamsterrad der Geschichte
Kritik.
Der Burgtheater-Direktor Stefan Bachmann inszeniert Stefano Massinis Stück über die Entwicklung der Atombombe konzentriert, aber mit sperrigem zweiten Teil.
© APA / Eva Manhart