Die bewährten Zutaten sind geblieben: Stofftiere, offenherzige Singles, Schlafzimmer-Spechteln, starke Sprüche, Schlager und Humor. Selbst die Stimme der Interviewerin klingt beim ersten Hören vertraut. Dennoch: Die „Liebesg’schichten“ von Nina Horowitz fühlen sich anders an: frecher, moderner. Schnitt, Kamera und Musikauswahl (Chefinnensache) sitzen. Horowitz beherrscht das Zuhören und Herauskitzeln. Dass statt sieben Kandidatinnen und Kandidaten nur sechs ihren „Deckel“ suchen, ist beim Kennenlernen behilflich.
So war die erste Folge
"Liebesg'schichten": Tolle Quote auch für Spiras Nachfolgerin
Markige Typen, frecher Schnitt und kunstvollere Bilder: So ist die ORF-Kuppelshow unter Nina Horowitz. Im Durchschnitt verfolgten die Auftakt-Sendung 1,022 Millionen Zuseher (33 Prozent Marktanteil).
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