ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner nannte die „Liebesg’schichten“ bei der Präsentation ein „unfassbar uniques Format“. Was ist denn aus Ihrer Sicht so einzigartig daran?
NINA HOROWITZ: Wenn die Sendung gespielt wird, weiß man gleich, was läuft. Das Format gibt’s ja schon seit 1997. Das ist eine Ewigkeit im Fernsehen. Man muss also fast niemandem in Österreich erklären, was die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ sind. Das hat schon Seltenheitswert.