Über den niedrigsten Stand beim Straßenfallwild seit Beginn der Aufzeichnungen freut sich Bezirksjägermeister Franz Koschuttnigg, wenn er auf das Jagdjahr 2024 zurückblickt. 371 Stück Rehwild fielen im Vorjahr dem Straßenverkehr zum Opfer. Im Jahr davor waren es noch 449 Stück, 2017 zum Beispiel 592 Stück. „Die Appelle der Jägerschaft und die gesetzten Maßnahmen fruchten“, erklärt Koschuttnigg, der sein Amt seit 22 Jahren ausübt. Natürlich gebe es noch gefährliche Abschnitte entlang der B82, in der Dobrowa oder in Völkermarkt Richtung Klagenfurt.
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