Die Causa Bundespräsidentenstichwahl 2016 fand am gestrigen Montag juristisch ihren Abschluss. Nachdem 2018 bereits neun Wahlleiter, darunter auch der Villacher Bürgermeister Günther Albel (SPÖ), wegen falscher Beurkundung und Beglaubigung im Amt schuldig gesprochen worden sind, endete gestern auch der Zivilprozess gegen Albel.
Schadenersatz
Villacher Bürgermeister muss der Republik 36.000 Euro zahlen
Vergleich im Zivilprozess mit dem Villacher Bürgermeister Günther Albel (SPÖ). Er muss der Republik wegen der Wahlwiederholung der Bundespräsidentenstichwahl 36.000 Euro zahlen.
© Markus Traussnig