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Republik fordert 36.000 EuroRichterin will Klage gegen Albel vom Höchstgericht klären lassen

Republik fordert in Zivilprozess 36.000 Euro von Villachs Bürgermeister Albel infolge der Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichwahl. Verhandlung nach kurzer Zeit geschlossen.

PROZESS REPUBLIK OeSTERREICH GEGEN BUeRGERMEISTER GUeNTHER ALBEL (BP-STICHWAHL)
© APA/GERT EGGENBERGER
 

Ein Zivilprozess der Republik Österreich gegen den Villacher Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) am Landesgericht Klagenfurt ist am Freitag nach kurzer Zeit geschlossen worden. Die Republik fordert 36.000 Euro von Albel, eine Entschädigung für Kosten, die durch die Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichwahl 2016 entstanden sind. Richterin Daniela Bliem will offene Rechtsfragen klären lassen.

Kommentare (1)

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gonde
0
5
Lesenswert?

...und wer zahlt das alles wieder? Genau, das dumme Stimmvolk!

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