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Dobratsch„Auto-Rowdies“ wurden zur Kasse gebeten

Nach den inakzeptablen Vorkommnissen auf der Villacher Alpenstraße im September 2020 wurden von der Villacher Alpenstraße (VAG) gegen Teile der GTi- und Tuning-Szene rechtliche Schritte, Strafen und Maßnahmen zur Wiedergutmachung durchgesetzt.

© Lux
 

Noch im Herbst 2020 wurden über diverse Medien Beweisstücke zur erfolgten Lärmbelästigung („Auspuff-Knallen“) und den Schäden (aufgrund von „Donuts“ und „Burnouts“) organisiert und ausgewertet. Teilweise wurden belastende Beweise sogar von Mitgliedern der Szene unaufgefordert zur Verfügung gestellt.

„Mitglieder der Tuning-Szene und Zeugen aus dem In- und Ausland haben sich gemeldet und festgehalten, dass sie sich regelrecht für das Verhalten mancher genieren. Wir wurden ersucht gegen diese Rowdies und Übeltäter durchzugreifen. Denn der Großteil der Auto- und Tuning-Fans will keine Konfrontation, keine sinnlose Lärmentwicklung und schon gar keine Umweltverschmutzung, sondern ihre Fahrzeuge vor dem Hintergrund der besonderen Naturlandschaft des Dobratsch-Naturparks und der aussichtsreichen Villacher Alpenstraße genießen“, betont Geschäftsführer Johannes Hörl von der Villacher Alpenstraßen Fremdenverkehrs GmbH (VAG).

Kommentare (1)
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gonde
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3
Lesenswert?

Jetzt ein halbes Jahr danach! Strafen gehören sofort exekutiert, damit sie Wirkung zeigen!

Das lernt man schon als Kind.