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Kirchtags-Legende im InterviewFranz Posch: „Vielleicht komme ich geheim nach Villach“

Kirchtags-Legende Franz Posch kann heuer Corona-bedingt nicht in Villach auftreten. Musik macht er dennoch – und rät Kärnten zum Tiroler Vorbild.

Franz Posch (rechts im Bild), ORF-Moderator und Musikwissenschafter, gehört mit seinen Innbrügglern zu einem fixen Bestandteil des Villacher Kirchtags
Franz Posch (rechts im Bild), ORF-Moderator und Musikwissenschafter, gehört mit seinen Innbrügglern zu einem fixen Bestandteil des Villacher Kirchtags © (c) HPhoto - Hannes Pacheiner
 

In einem normalen Jahr hätten sie heute Ihren ersten Auftritt am Villacher Kirchtag. Fehlt er Ihnen schon?
FRANZ POSCH: Unbestritten! Im Sommer in Villach zu sein, gehört für uns dazu. Ein Sprung in den See am Nachmittag, ein Auftritt am Hauptplatz am Abend, den Juli und August kennen wir nur so. Ein paar Musiker von den Innbrügglern haben jetzt schon gesagt: ,Komm, wir fahren trotzdem ein, zwei Tage hin und gehen auf ein Bier.‘ So als Akt der Solidarität. Wir kennen die Leute in Villach ja seit Jahrzehnten und wissen, wie hart es für sie ist, auf den Kirchtag zu verzichten – gerade aus wirtschaftlicher Sicht.

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