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Gelebtes Brauchtum"Für uns bleibt es der Jakobimarkt"

Nicht unter dem Titel "Jakobimarkt" sondern als "Brauchtumsmarkt zum Kirchweihfest" wird am heutigen Montag (bis 18 Uhr) in der Villacher Innenstadt traditionelles Handwerk präsentiert.

Die "Jakobimarkt-Urgesteine" Jakob Durchner und Sepp Götz (rechts)
Die "Jakobimarkt-Urgesteine" Jakob Durchner und Sepp Götz (rechts) © KLZ/Markus Traussnig
 

Mit der Corona-bedingten Absage des Villacher Kirchtags wurde bekanntlich auch der traditionelle Jakobimarkt, sein Ursprung reicht bis 1225 zurück, offiziell abgesagt. Stattdessen firmiert das Brauchtum am selben Montagstermin unter dem Titel "Brauchtumsmarkt zum Kirchweihfest". Als Organisator ist heuer das Stadtmarketing anstelle der Bauerngman und des Kirchtagsvereins eingesprungen. "Für mich bleibt es so oder so der Jakobimarkt, allein weil ich Jakob heiße und vor der Jakobskirche mein Handwerk zeigen kann. Auch wenn wegen der Kirchtagsabsage heuer weniger los ist, als sonst", sagt Kunstschlosser und Schmied Jakob Durchner, der nach alter Tradition nicht nur kunstvolle Gitter und Schilder fertigt und seit rund 40 Jahren am "Jakobimarkt" sein Handwerk zeigt.

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