Der schreckliche Amoklauf in Villach, der ein Todesopfer und mehrere Verletzte forderte, sorgt weltweit für Aufsehen. Auch Tech-Milliardär Elon Musk teilte bereits einen Bericht über die Tat mit dem Wort „Terrible“ (Deutsch: „Schrecklich“) auf seiner Plattform X.
Weltweit wird über den Amoklauf in Kärnten berichtet: Die New York Times, die BBC und sogar der Sydney Morning Herald in Australien informieren ihre Leserinnen und Leser über die Tat. Auch auf Wikipedia gibt es bereits einen Eintrag über „2025 Villach stabbing attack“.
Auch die heimischen Politiker haben sich bereits zu Wort gemeldet: Nach der tödlichen Attacke auf Passanten verlangen die vier Kärntner Landtagsparteien die „volle Härte des Rechtsstaats“. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ): „Diese unfassbare Gräueltat muss schärfste Konsequenzen haben.“ Wer in Österreich lebe, müsse „Recht und Gesetz achten, hat sich an unsere Regeln und Werte anzupassen“. Wer dagegen verstoße, „dem ist der Prozess zu machen, einzusperren und abzuschieben“. Sein Mitgefühl sei „vor allem auch persönlich als Vater“ bei den Hinterbliebenen des Verstorbenen.
Die Vertreter der Parlamentsparteien sprachen ihr Mitgefühl mit den Betroffenen aus. Es wurden aber auch Forderungen nach Konsequenzen laut. Christian Stocker, Parteiobmann der ÖVP, schreibt etwa auf X, der Täter müsse „zur Rechenschaft gezogen werden“. Seine Gedanken seien bei den Hinterbliebenen und Verletzten.
FPÖ-Chef Herbert Kickl schreibt auf Facebook, er sei entsetzt und trauere „mit so vielen Landsleuten um den getöteten Jugendlichen“.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen schreibt auf X: „Kein Wort kann das Leid, den Schrecken, die Angst ungeschehen machen. Meine Gedanken sind bei der Familie des verstorbenen Opfers und den Verletzten.“