In der Gemeinde Arnoldstein keimt nach der Insolvenz des Skigebiets Dreiländereck immer größere Hoffnung auf. Wie berichtet, gibt es heimische Investoren, die Pläne für eine Ganzjahresnutzung des Berges haben sollen. Auf Anfrage der Kleinen Zeitung bestätigt Insolvenzverwalter Joachim Bucher nun, „dass ein konkretes Gesamtangebot auf dem Tisch liegt, dass bis Ende kommender Woche mit den Gremien erörtert wird“. Der Gläubigerausschuss und das Insolvenzgericht sind danach am Zug und entscheiden über das Schicksal des Schigebiets.