Für die Gemeinde Arnoldstein und ihren Bürgermeister Reinhard Antolitsch (SPÖ) geht es um viel. Wie der ORF exklusiv berichtete, soll es eine potenzielle Investorengruppe geben, mit der derzeit Verhandlungen über die Zukunft des insolventen und stillstehenden Skigebiets Dreiländereck geführt werden. „Es gibt derzeit Gespräche mit einer Investorengruppe, den Grundstückseigentümern und der Gemeinde“, bestätigt der zuständige Insolvenzverwalter Joachim Bucher. Laut ihm liegen zwei Varianten auf dem Tisch, eine „große Lösung“, bei der alle Lifte in Betrieb genommen werden, und eine „kleinere Variante“, bei der man nur den Schlepplift und den „Magic Carpet“ erhalten will. Ebenfalls diskutiert wird eine Ganzjahresnutzung, indem der Berg für Mountain-Bike-Fahrer genutzt werden soll.
Potenzieller Investor
Zukunft des Dreiländerecks soll sich bis Ende Jänner entscheiden
Für das insolvente Skigebiet Dreiländereck soll es (wieder) einen potenziellen Investor geben. Entscheidung bis Ende Jänner. Gibt es keine Neuübernahme, droht der nicht leistbare Rückbau.
© Olga Bereslavskaya