Die Wasserverunreinigung in Klagenfurt treibt wilde Blüten. Seit inzwischen einer Woche suchen die Stadt nach jenem Gebrechen, das zur Verunreinigung des Trinkwassers geführt hat. Diese soll nicht von den Hochbehältern ausgehen, sondern von Außen in das System eindringen. Die Suche nach dem Leck im überaltertem Leitungsnetz der Landeshauptstadt ist komplex. Zumal nicht einmal klar ist, ob es einen vollständigen digitalisierten Wasserleitungskataster gibt.
Anders als in Klagenfurt
In Villach sind alle Wasserleitungen digital erfasst
Die Stadt Klagenfurt sucht seit einer Woche nach der Ursache für verunreinigtes Trinkwasser. In Villach sollten Gebrechen durch das digitalisierte Wasserleitungskataster sofort auffindbar sein.
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