"Wir schweben auf Wolke sieben und ich sehe kein Hindernis, warum es nicht so weitergehen sollte" – mit diesen Worten endete die Hofwoche des St. Veiter "Bauer sucht Frau"-Kandidaten Helmut. Er hat nach turbulenten Tagen – "Zickenalarm" und Tränen inklusive – in Hofdame Petra seine große Liebe gefunden. Auch diese spürte, wie in der Sendung vom Mittwochabend auf ATV zu erfahren war, bereits nach wenigen Tagen "nicht nur Schmetterlinge, sondern schon Hummeln im Bauch".

Petra geht es "fast ein bisschen zu schnell"

Die erste Nacht nach Helmuts Entscheidung verbrachten die beiden in getrennten Betten. Obwohl Helmut seine "Venus", wie er sie bezeichnete, gerne an seiner (Bett-)Seite gehabt hätte, zeigt sich Petra noch schüchtern: "Ich will noch nicht bei ihm schlafen, ich lasse mir Zeit." Der Tag nach dem großen Hoffest begann mit einem gemeinsamen Frühstück und bei diesem wurde auch gleich über die Zukunft geredet – und darüber, wann und wie oft Petra ins Görtschitztal kommen würde. Um sie willkommen zu heißen, gab Helmut ihr auch gleich seinen Haustürschlüssel. Sie deutete die Geste des Überreichens etwas falsch und sagte: "Du gehst jetzt hoffentlich nicht auf die Knie." Die Übergabe des Schlüssels ging für Petra "fast ein bisschen zu schnell": "Jetzt bin ich überfordert." 

Ein Grund, in Zukunft öfter nach Eberstein zu kommen, liegt auch am "Nachwuchs" der beiden Frischverliebten. Sie haben sich nämlich gegenseitig zwei kleine Ferkel geschenkt, die in Zukunft versorgt werden wollen. Petra: "Mit dem Nachwuchs geht es schneller als man denkt."

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