"Ich weiß nicht, ob ich gut schlafen können werde, wenn so hübsche Damen in meiner Nähe sind." Mit diesen Worten verteilte der Görtschitztaler "Bauer sucht Frau"-Kandidat Helmut bei der ATV-Sendung am Mittwochabend die Zimmer und Betten an seine Hofdamen. Allzu gut dürfte er wirklich nicht geschlafen haben - jedoch aus einem anderen Grund. Denn nach ein paar Gläschen Wein war am Abend die Situation unter seinen vier Hofdamen Nathalie, Carmen, Petra und Pamela eskaliert.

Dritter Anlauf

Aber von Anfang an: Nachdem drei der Damen bereits am Hof waren, traf Pamela als die Vierte im Bunde ein - und begeisterte den Landwirt sofort. "Als ich die Tür aufgemacht habe, hat es mich echt auch verzaubert, als ich die Pamela erblickt habe. Von den Fotos her habe ich nicht gedacht, dass sie so eine tolle Frau ist." Pamela ist bei dem Format "Bauer sucht Frau" kein Neuling: Bei Helmut nimmt sie bereits den dritten Anlauf, einen Bauern zu finden.

"Ein Zickenalarm"

Die Ankunft von Pamela blieb auch bei den drei anderen Hofdamen nicht unbemerkt, die in der Kärntnerin durchaus eine Konkurrentin sahen. Am Abend sei es dann - abseits der Kameras - zu "Zickenstreitereien" gekommen. Helmut hatte länger mit Petra geredet, was von Nathalie als Flirt ausgelegt wurde. Darauf hätten sich die Emotionen hochgeschaukelt und Petra stand kurz davor, den Hof zu verlassen. "Gott sei Dank ist sie dann doch geblieben", sagte Helmut am nächsten Morgen.

Beim Frühstück versuchte sich der Görtschitztaler Bauer als Mediator, um den Vorabend gemeinsam aufzuarbeiten. Der Landwirt war auch persönlich gekränkt, da Nathalie ihm vorgeworfen hatte, keine Entscheidungen treffen zu können. Diese entschuldigte sich, sah den ganzen Abend aber nicht so eng: "Wenn ein paar Frauen auf einem Haufen sitzen, dann kann das schon einmal passieren." Helmut war anderer Ansicht: Am Berg würde man "keinen Zickenalarm brauchen". Beim nächsten Mal würde so etwas "nicht ohne Konsequenzen bleiben", kündigte er an.