Für das Görtschitztal war der 2014 ans Tageslicht gekommene HCB-Skandal ein Schock. Der viel zu hohe Hexachlorbenzol-Wert belastete nicht nur die Landwirtschaft und den Tourismus in der Region, sondern vor allem die Gesundheit ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Das Tal brauchte einen Neustart, aus diesem Grund wurden vom Land Kärnten circa 2,7 Millionen Euro in den Görtschitztalfonds investiert.
Görtschitztalfonds-Auflösung
Vom Geld soll „jeder einzelne Bürger profitieren“
Der Görtschitztalfonds wurde aufgelöst, das restliche Geld wird an die betroffenen Gemeinden verteilt. Auch Bürgerinnen und Bürger sollen etwas davon bekommen.
© Markus Traussnig