Bei psychischen ProblemenInnsbrucker Universitätsklinik startet mit Covid-Hilfe-App

Mit Hilfevideos, Fragebögen und Button für Akutfall startet die Uni Innsbruck eine österreichweit einzigartige App bei psychischen Problemen in Zusammenhang mit Corona.

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Barbara Sperner-Unterweger, Direktorin der Uni-Klinik für Psychiatrie II und ihre Mitarbeiter Bernhard Holzner (links) und Mátyas Gálffy stellten die Help@Covid App vor © KK/MUI/Bullock
 

Die Innsbrucker Universitätsklinik hat die österreichweit erste Covid-Hilfe-App mit Fokus auf psychisch kranke und belasteten Menschen in der Corona-Pandemie aus der Taufe gehoben. Mit Hilfevideos, Fragebögen zur Selbstevaluierung und einem Button für Akutfälle soll die App, die als optimierter Nachfolger eines im Haus bereits vorhandenen Videoportals gelten kann, psychische Belastungen während der Pandemie begleiten. Die "Help@Covid"-App bietet eine Reihe von psychoedukativen Videos zu Themenbereichen wie "Ängste und Sorgen", "Tagesstruktur", "Fehler und Schuld". Daneben stehen viele Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe die Nutzer ihren Zustand selbst einschätzen und den Verlauf ihrer Belastung beobachten können. 

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