Retten, löschen, bergen, schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr kurz zusammengefasst. „Wir hatten zwar einsatzmäßig nicht ein Rekordjahr, aber es war ein Jahr der besonderen Eindrücke und Emotionen“, zieht der Spittaler Bezirksfeuerwehrkommandant Kurt Schober Bilanz für das Jahr 2024. Insgesamt bewältigten die 78 Feuerwehren des Bezirks 2101 Einsätze und leisteten dabei rund 40.000 Einsatzstunden – freiwillig und unentgeltlich. Darunter fielen 644 Brandeinsätze, während die übrigen 1457 Einsätze technischer Natur waren – von Verkehrsunfällen über Tierrettungen bis hin zu Liftöffnungen. Insgesamt wurden rund 90 Menschenleben gerettet. Schober: „Das ist eine Zahl, die Ehrfurcht gebietet. Sie geht im Alltag auch mit vielen Entbehrungen einher und wird von der Unterstützung der eigenen Familien und Arbeitgeber getragen.“ Darüber hinaus kommen noch etliche Stunden für Schulungen, Lehrgänge, Übungen, Wettkampf sowie die Kameradschaftspflege hinzu.