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Gastro-EröffnungNicht alle Wirte am Benediktinermarkt wollen aufsperren

Auch am Benediktinermarkt bereiten sich Gastronomen auf die Öffnung vor. Durch beengte Situation rentiert sich das nicht für jeden.

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Christian Cabalier von der Kochwerkstatt © Markus Traussnig
 

Rot leuchten die Erdbeeren, der Bärlauch duftet beim Vorbeigehen und weißer und grüner Spargel wandert in die Körbe der zahlreichen Besucher am Benediktinermarkt. Der Frühling bringt auch wieder ersehnte Geschmackserlebnisse mit sich und lockt Klagenfurter Feinschmecker in Scharen auf den Benediktinermarkt. An Beliebtheit mangelt es dem sogenannten „Herz Klagenfurts“ nicht. Der Platz ist am Markt allerdings Mangelware. In Zeiten von Corona und Abstandsregeln erschwert das auch die Öffnung für die Gastronomen.

Kommentare (3)
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zill1
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3
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Wirte

Ich verstehe die Wirte die nicht aufsperen wollen ! Mit bestimmten Auflagen zahlt es sich ja echt nicht aus aufzusperren! Aber Hauptsache die Stempler haben 2 mal 450 Euro geschenkt bekommen obwohl die meisten schon vor corona arbeitslos waren ! Also warum ohne Gewinn aufsperen

Civium
3
4
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Natürlich kann jeder aussperren , wann er will.

Nur mit der Möglichkeit aussperren zu dürfen, darf es keine Unterstützungen mehr geben
Ein Arbeitsloser verliert auch seinen Anspruch wenn er die Arbeit verweigert,!

Civium
3
5
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Jeder sollte aussperren!

STAATLICHE Hilfen ,müssen mit 19 Mai eingestellt werden!