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KlagenfurtTrotz Beschluss Kritik an Lilihill-Projekt

Eine politische Mehrheit hat am Donnerstag den Weg für die Salzamt-Revitalisierung geebnet. Dennoch gibt es nach wie vor Diskussionen.

Für einen jährlichen Baurechtszins von 15.000 Euro darf das Gebäude aufgestockt werden © Weichselbraun
 

Mit nur fünf Gegenstimmen (Grüne, Liste Fair) wurden am Donnerstag im Klagenfurter Gemeinderat wichtige Weichen für die Revitalisierung des Salzamtes gestellt. Die Landeshauptstadt räumt der Lilihill Gruppe, wie berichtet, im angrenzenden stadteigenen Gebäude Neuer Platz 2 ein 50-jähriges Baurecht ein.

Kommentare (6)
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zill1
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Lilihill

Natürlich ist es nicht gut das ein einzelner Privater praktisch der heimliche Klagenfurter Bürgermeister ist und Stadtteile entwickelt ! Aber die Alternative wäre das Klagenfurt weiter dahinschläft und sich nix rührt ! Wenn unsere Vorfahren auch alles verhindert hätten wäre Klagenfurt nicht so schön wie heute ! Erste Fussgängerzone Österreichs eingeführt ! Europapark statt wie geplant ein Villenviertel ! Trockenlegung von Waidmannsdorf für Wohnbau! Und so weiter ! Stillstand tut einer erfolgreichen Firma nicht gut und auch einer Stadt die sich weiterentwickeln will

Lage79
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Schön das es auch Klagenfurter gibt die für...

Veränderung und Zukunft stehen! 👍🏼😀

werb.masch1971
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Wenn Geld blind macht.

Wenn Geld und Investitionen blind machen würden.
Wäre die Klagenfurter Stadtpolitik wohl König unter den Blinden.
Es lebe der Ausverkauf von Klagenfurt.
Gratulation

go
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Öffentliches Eigentum

Ich frage mich warum man bei Vergaben hier nicht eine Aussschreibung mit Bestbieterverfahren macht.
45.000 im Jahr ist ja lächerlich für diese Location....

Lage79
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Weil es hier ein Gesamtkonzept gibt also

inkl. dem Gebäude was gemietet wird und hier zig Millionen investiert werden, deshalb!

go
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Ahh ok

Und das wissen wir schon jetzt ohne es einmal öffentlich kund zu tun ob auch jemand anderer ein vielleicht auch besseres Konzept hätte