Der Klagenfurter Friseurmeister Johann Glaser liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. „Ich passe einfach nicht in die Norm“, sagt der 67-Jährige mit einem breiten Grinsen und meint damit nicht nur sein Erscheinungsbild. Es ist vielmehr seine Persönlichkeit, die die heimische Friseurbranche wie kaum eine andere geprägt hat. Seit zwei Jahren genießt der gebürtige Pörtschacher eigentlich schon seinen wohlverdienten Ruhestand, Glaser konnte es aber nicht lassen, griff immer wieder zu Kamm und Schere und ging Frauen wie auch Männern noch an die Haare. Jetzt, mit Ende des Jahres, ist aber endgültig Schluss.
Ab in den Ruhestand!
Kärntner Friseurikone hängt Kamm und Schere an den Nagel
Johann Glaser prägte wie kaum ein anderer die heimische Friseurbranche – und sorgte mit einigen Geschäftsideen für Schlagzeilen. Jetzt will der 67-Jährige aber leise treten.
© Hannes Krainz