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Zehn Jahre danachWas die Ortstafellösung in Kärnten bewirkt und was strittig ist

Landeshauptmann Kaiser und Ministerin Raab streichen positive Entwicklung Kärntens hervor. Inzko regt mit Forderung auf, Slowenisch in Landesverfassung zu verankern. Voglauer mahnt Volksgruppengesetz ein.

Seit zehn Jahren gibt es auch diese zweisprachige Ortstafel
Seit zehn Jahren gibt es auch diese zweisprachige Ortstafel © Hubert Budai
 

Am 26. April 2011, also vor genau zehn Jahren, wurde in einer finalen Verhandlungsrunde in Klagenfurt die Lösung für zweisprachige Ortstafeln in 164 Orten in Kärnten gefunden und ein Memorandum unterschrieben. Als Chefverhandler saßen Staatssekretär Josef Ostermayer und Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit den Slowenenvertretern Valentin Inzko, Bernard Sadovnik und Marjan Sturm am Verhandlungstisch. Sie alle haben das Memorandum unterschrieben. Der Gesetzesbeschluss im Parlament in Wien erfolgte dann erst im Juli.

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