Der breiten Öffentlichkeit war es bis Dienstag nicht bekannt, dass rund um das Krappfeld und im Bereich des Standortes der Treibacher Industrie AG seit Jahren unerklärlich hohe Konzentrationen der Metalle Vanadium und Molybdän gemessen werden. Einigen Landwirten hingegen schon. Denn während eine Reihe von Studien belegen, dass keinerlei Gesundheitsgefährdung der Menschen zu befürchten ist, sei das bei Nutztieren durchaus anders, betonen sie.
Erhöhte Metallwerte
Nutztiere am Krappfeld brauchen seit Jahren Kupfer als Beifutter
Erhöhte Werte von Molybdän und Vanadium in Futtermitteln hatten vor Jahren unspezifische Krankheitssymptome bei Nutztieren zur Folge. Seitdem wird Kupfer beigefüttert.
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