Unglück auf GerlitzenBub starb auf Kärntner Alm unter Holzfigur: Erstes Urteil gefallen

Im August 2017 fiel auf der Gerlitzen ein Holzkobold auf einen fünfjährigen Buben aus Wien, das Kind starb. Am Dienstag, wurde der Pächter des Almmuseums, wo die Figur aufgestellt war, verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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Vor einem Museum auf der Gerlitzen stürzte imJahr 2017 eine Koboldfigur um und traf einen Buben aus Wien. Das Kind starb (Archivfoto)
Vor einem Museum auf der Gerlitzen stürzte imJahr 2017 eine Koboldfigur um und traf einen Buben aus Wien. Das Kind starb (Archivfoto) © Manfred Schusser
 

Von einem tragischen Unglück überschattet war der Almausflug einer Wiener Urlauberfamilie im Jahr 2017 in Kärnten. Die Familie war auf der Gerlitzen unterwegs, ein Fünfjähriger, seine Mutter und die Großeltern des Buben. Vor einem Museum stürzte eine 1,60 Meter hohe und 80 Kilogramm schwere Koboldfigur um und traf das Kind. Was genau passiert ist, ist bis heute unklar, da Mutter und Großeltern ein paar Schritte vorausgegangen waren. Der Bub wurde reanimiert, starb aber später im Krankenhaus. Am Dienstag fiel am Landesgericht Klagenfurt ein erstes Urteil.

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