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Kind von Statue erschlagenNach Tragödie auf der Gerlitzen fühlt sich niemand schuldig

Eine schlecht gesicherte Holzfigur war im Sommer 2017 auf einen fünfjährigen Bub gestürzt. Das Kind starb. Die drei Angeklagten erklärten sich zum Prozessauftakt nicht schuldig. Niemand will die Figur aufgestellt haben.

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Tragödie auf der Gerlitzen. Eine einfache Berührung hat ausgereicht, um diese Figur umzustürzen, so die Erkenntnisse der Ermittler
Tragödie auf der Gerlitzen. Eine einfache Berührung hat ausgereicht, um diese Figur umzustürzen, so die Erkenntnisse der Ermittler © Schusser
 

Am Donnerstag hat am Landesgericht Klagenfurt ein Prozess gegen drei Männer begonnen. Sie müssen sich wegen grob fahrlässiger Tötung bzw. fahrlässiger Gemeingefährdung verantworten. Es geht um einen tragischen Unfall, der sich im Sommer 2017 auf der Gerlitzen ereignete. Ein fünfjähriger Bub starb, weil eine riesige Holzfigur auf ihn gestürzt ist. Der Bub war mit seiner Mutter und seinen Großeltern unterwegs.