Kärntnerin angeklagtKindergärtnerin soll Heroin verkauft haben

In der kommenden Woche finden am Landesgericht Klagenfurt mehrere Drogenprozesse statt. Afghane schickte Drogengeld nach Hause, Pädagogin dealte laut Anklage mit Heroin.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Mehrere Dealer müssen sich nächste Woche vor Gericht verantworten © Syda Productions - stock.adobe.c (Sujetfoto)
 

In der kommenden Woche finden am Landesgericht Klagenfurt mehrere Drogenprozesse statt. Am Dienstag steht eine Kindergartenpädagogin vor dem Richter. Ihr wird von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt vorgeworfen, "Beitragshandlungen zur Einfuhr von zumindest 200 Gramm Heroin von Slowenien nach Österreich" durchgeführt zu haben.  Zudem wird ihr laut Anklage zur Last gelegt, 360 Gramm Heroin besessen und weitere 400 Gramm Heroin teils entgeltlich, teils unentgeltlich erworben oder weitergegeben zu haben.

Ebenso angeklagt ist beispielsweise ein Erwachsener wegen Geldwäsche. Ihm wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Gelder, die aus einem Verbrechen des Suchtgifthandels stammen sollen, nach Afghanistan überwiesen zu haben.

Ebenfalls vor Gericht stehen mehrere Jugendliche, die Cannabiskraut verkauft haben sollen.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen