Spießrutenlauf bei Hausbau"Da war mir klar: Ich bin offenbar nicht willkommen"

Lehrerin wollte in ihrer Heimatgemeinde Nötsch ein Haus bauen. Nach fünf Jahren "Pflanzerei" gab die Rollstuhlfahrerin auf und zog in die Stadt. Haben korrekt gehandelt, kontert die Gemeinde.

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Bürgermeister und Amtsleiter von Nötsch weisen Kritik und Vorwürfe zurück
Bürgermeister und Amtsleiter von Nötsch weisen Kritik und Vorwürfe zurück © Weichselbraun
 

Abwanderung – d a s Problem vieler Landgemeinden. Umso willkommener müssten Menschen sein, die sich "am Land" niederlassen wollen. Das dachte auch Petra Lipautz. Im Sommer 2015 kaufte sie in ihrer Heimatgemeinde Nötsch im Gailtal ein Grundstück. Dort wollte sich die, nach einer Erkrankung auf einen Rollstuhl angewiesene, Lehrerin ein Haus bauen. Einen großzügigen und barrierefreien Bungalow. "Meine Mandantin hat mehrere 10.000 Euro in das Grundstück investiert, um es bebaubar zu machen", sagt Lipautzs Anwalt Martin Prett. Für Drainagen, Schotterung und Ähnliches.

Kommentare (7)
fedorov
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Wie peinlich

ist das bitte!

gmirakel
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Liebe Frau lipautz

Ich habe kein Verständnis die negativ posten. Ich wünsche alles Gute in der Stadt.
Alle die im Gemeinderat sitzen, sollten sich schämen.
Aber Anstand ist keine Option mehr.
Wie weit sind politische Parteien schon gesunken.

Gelernter Ösi
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Haben sie spitz gekriegt,

dass die gute Frau nicht ÖVP wählt?

Klgfter
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hamma wieda was gefunden um gegen die övp zu wettern ……

was hat die parteindamit zu tun das dieser bürgermeister offensichtlich unfähig ist ? es gibt zu hauf rote die öhnlich präpotent suftreten und nix weiterbringen , ausser es gehtbum genossen !

also ball flach halten liebe linken bobos

ronny999
4
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Bei so einem

Bürgermeister ist dies nicht verwunderlich!

VH7F
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Ich möchte mit dem Bauamt unserer Gemeinde auch nichts zu tun haben

"Dienst nach Vorschrift", heißt es dort. Der Begriff "Dienstleistung" ist ein Fremdwort. Eine geschützte Werkstatt.

gmirakel
8
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Sorry

Muss man mit Menschen, die es im Leben eh schon schwer haben, so umgehen? Eine Pflanzerei der Behörde, die schon denken anfängt, was der Bürger will. Welcher Partei gehört der Bürgermeister an? Ah so, na ja, dann, alles klar? Färbt halt ab!! Trotzdem der Lehrerin alles Gute!!!