Staatsanwalt ermitteltBetrugsverdacht im Villacher Rathaus

Stadt hat zwei Mitarbeiterinnen angezeigt: Es geht um angeblich nicht korrekt ausgefüllte Anträge für Sozialleistungen. Beschuldigte haben Schaden – er liegt unter 5000 Euro – wieder gutgemacht.

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Den Mitarbeiterinnen drohen auch dienstrechtliche Konsequenzen
Den Mitarbeiterinnen drohen auch dienstrechtliche Konsequenzen © Weichselbraun
 

Brisante Post aus der Stadt Villach hat Anfang August die Staatsanwaltschaft (StA) Klagenfurt bekommen: Die Magistratsdirektion hat Anzeige gegen zwei Mitarbeiterinnen erstattet. Es besteht der Verdacht des Betruges. "Wir haben der Staatsanwaltschaft einen Sachverhalt zur Kenntnis gebracht, der möglicherweise strafrechtlich relevant ist. Hier muss von der Magistratsdirektion ein sehr strenger Maßstab angelegt werden, da das Dienstrecht die Leiter von Dienststellen bereits beim Verdacht von strafrechtlichen Handlungen zur Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft verpflichtet", sagt Magistratsdirektor Christoph Herzeg.

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GordonKelz
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Das ist der NICHT- LEGALISIERTE BETRUG....

Der endet meist vor Gericht....Dann gibt es den LEGALISIERTEN ( Gesetz, Verordnung)
BETRUG, wie das kassieren einer Gebühr
( ohne das eine Leistung zugrunde liegt)
wie der Totenbeschaugebühr in den beiden LKH und der STERBEGEBÜHR für Villacher !
Gordon