HohenthurnWolf bei Bushaltestelle gesichtet

Seit Tagen sorgt ein Wolf in der Gemeinde Hohenthurn für Aufregung. Nun ist ein Tier einem Gemeindemitarbeiter vors Auto gesprungen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Ein Wolf sorgt in Hohenthurn für Verunsicherung bei Bürgern
Ein Wolf sorgt in Hohenthurn für Verunsicherung bei Bürgern © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Eine besondere Begegnung hatte Gemeindemitarbeiter Markus Schnabl aus Hohenthurn Mittwochfrüh: Gegen 6.10 Uhr sei er auf dem Weg zur Arbeit gewesen, als ihm ein  Wolf 15 bis 20 Meter entfernt vor das Auto gesprungen sei. Den Wolf beschrieb er laut Polizei als zirka 80 Zentimeter groß mit sehr großem Kopf. 

Kommentare (6)
autobahn1
1
3
Lesenswert?

Es

IST ein guter Wolf Menschen tut er nichts er frißt nur Schafe und kleine Kälbchen,das die Tiere elend zugrunde gehen ist auch den großsprecherischen Tierschützern egal,wir werden es alle noch erleben,daß Wölfe und im weiteren Bären kleine Kinder auf den Schulweg anfallen,dann ist jedes jammen zu spät,also abschießen,die Politik muß sofort handeln

joektn
1
4
Lesenswert?

Naja

Wölfe fressen keine Kinder, auch dann nicht, wenn die ein rotes Käppchen aufhaben… 😉

Landbomeranze
0
1
Lesenswert?

Dann machens die Probe aufs Exempel

Setzens ihre Kinder oder Enkel einfach für ein paar Tage in dieser Gegend aus, dann schaun wir mal. Offensichtlich einer in einer Stadtwohnung, wo alle 20 Minuten ein Bus vorbeifährt. Ist am Land nicht so. Da müssen die Kinder oft eine halbe Stunde bei Finsterniss zu Fuß gehen zu einem Autobus, der nur drei Mal fährt. Aus sicherer Entfernung ist mit voller Hose halt leicht ein unangenehmer Geruch zu verteilen. Ich habe Verständnis für Eltern in dieser Gegend, die sich um ihre Kinder sorgen. Und ihre Rotkäpchengeschichte schickens dem WWF Pichler, der ist auch ein Märchenonkel und sitzt in einem Polstersessel in Wien, wohin sich sicher kein Wolf verirrt, außer er wird dort ebenfalls ausgesetzt.

3544511000
9
5
Lesenswert?

Keine Panik!

Es ist ja nur ein Wolf. Dieser gehört genausso zum Ökosystem in der Natur:
In diesem System ist von Schöpfer her alles einmalig (vom kleinsten Insekt bis zum größten Raubtier) alles super geregelt.
Nur wo der Mensch dreinpfuscht, wird alles kaputt gemacht (man siehe die ganzen Katastrophen auf dem ganzen Erdball).
Der Mensch, die sogenannte Krönung der Schöpfung, ist leider das dümmste Lebewesen auf der ganzen Erde.

permanentmarker
6
8
Lesenswert?

was wird im Winter

wenn der Gabentisch f.d. Wolf nicht mehr so reich gedeckt ist ?
Wenn er jetzt schon in unmittelbare Wohnbereiche vorwagt wie wird er oder ein Rudel sich im Hochwinter verhalten?
Interessantes Experiment das hier von den urbanen Wolffans und d. WWF praktiziert wird. Bin echt gespannt wie im schlimmsten Fall einer tödlichen
Attacke agumentiert wird, wahrscheinlich wird eh der Mensch als
"Täter" dargestellt, der das unschuldige ,für unser mitteleuropäische Ökosystem ach so wichtige Raubtier bis aufs Blut gereizt hat ..

Nihiltimeo
7
20
Lesenswert?

Es müssen wohl erst Kinder sterben

Bis man sich bequemt etwas gegen Wölfe zu unternehmen ! Jeder Dackel muss an der Leine geführt werden, Wölfe haben Narrenfreiheit !