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ReaktionenKaiser als SP-Chef? "Mehr denn je ist mein Platz in Kärnten"

Nach schlechtem Parteitagsergebnis für Rendi-Wagner kommt Solidarität aus Kärnten. "Sie hätte mehr verdient." Reinhart Rohr kritisiert "Heckenschützen". Massiver Schaden für Partei.

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Stellen sich hinter Rendi-Wagner: Reinhart Rohr, Peter Kaiser
Stellen sich hinter Rendi-Wagner: Reinhart Rohr, Peter Kaiser © KLZ/Markus Traussnig
 

Peter Kaiser, Kärntner Landeshauptmann und SPÖ-Chef, war wegen eines Todesfalls im familiären Umfeld nicht beim SPÖ-Bundesparteitag dabei. Dort wurde er erneut zum Parteichefin-Stellvertreter gewählt. Mit 98,3 Prozent. Montag zeigt er sich überzeugt: Rendi-Wagner hätte sich mehr verdient als die 75 Prozent. Er will diese Woche ein längeres Gespräch mit ihr führen: „Ich denke, dass sie Unterstützung und Zur-Seite-Stehen verdient hat“. Ob er nach wie vor der Meinung sei, dass Rendi-Wagner die richtige Frau an der Parteispitze ist? Kaiser verwies darauf, dass ein Parteitag dazu da sei, um Richtung, Positionen und Personen abzuklären. Es habe keine Gegenkandidaten und kaum kritische Wortmeldungen gegeben, erinnerte er. Wobei er die Bewertung von Stimmungen nicht vornehmen könne, weil er nicht dabei gewesen sei.

Kommentare (7)
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future4you
1
8
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Absolut falsche Themen

Diese SPÖ setzt komplett auf falsche Themen:

Sie setzt sich ein für Erhöhung des Arbeitslosengeldes, Verkürzung der Arbeitszeit, einem unkontrollierten Zuzug, das Aufweichen der Bedingungen zum Erhalt der Staatsbürgerschaft, eine Bildungspolitik, nach der alle über einen Kamm geschert werden sollen, u.u.u.

Dabei fehlt es an allen Ecken und Enden an qualifizierten Fachkräften, vor allem in den klassischen Handwerksberufen. Wartezeiten von mehreren Monaten für einen Elektriker, Installateur sind keine Seltenheit, wenn man für kleinere Arbeiten überhaupt noch jemand bekommt. Die Probleme im Pflegebereich sind hinlänglich bekannt, dabei stellte die SPÖ seit 1945 die meisten Sozialminister. Nur wenn man bei Erwerbstätigkeit annähernd gleich abschneidet, wie bei der Arbeitslosigkeit, weshalb sollten die, die könnten, aber nicht wollen? Das Drogenthema speziell in Kärnten hat erschreckende Ausmaße angenommen. Hat wohl auch seine Ursachen im unkontrollierten Zuzug und mit der Hängematte.

GordonKelz
4
4
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Diese Frau, an der Spitze der SPÖ....

...hat keinerlei Defizite ...die sind nur in manchen Köpfen gewisser Parteigranden!
Gordon

Lepus52
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Sie haben es richtig erkannt!

Ein Chef und eine Chefin müssen nicht von allen Mitarbeiter/innen geliebt werden. Im Gegenteil, er/sie muss auch "nein" sagen können. Freunderlwirtschsft bzw. Nachgiebigkeit wird zur Nachlässigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zum Betriebsziel. Das führt langfristig zum Ruin. Kein Chef braucht die Zuwendung der Mitarbeiter, sondern deren Respekt und Unterordnung zur Erreichung des Betriebszieles. Nicht Rendi-Wagner ist Schuld am schlechten Wahlergebnis, sondern viele Funktionäre wie z.B. Doskozil. Wenn sie etwas besser wissen oder können, dann sollen sie es einbringen und nicht medial kritisieren.

GordonKelz
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ALBEL wird schon wissen warum er sich jeder

Aussage zu RENDI WAGNER entschlägt.....?!
Gordon

wjs13
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Wenn die auf Knien angerutsch kommen und sagen "Peter Du mußt die Partei retten"

wird ihn wohl nichts anderes übrig bleiben als nach Wien zu gehen.
Und Schaunig, die im Interbview gerade noch sagte, "die Gerüchte sind Unsinn, denn Peter und ich sind fast gleich alt, ist plötzlich Landeshauptmann oder -frau.

GordonKelz
1
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DAS WIRD NICHT PASSIEREN!

Gordon

Nihiltimeo
36
1
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Es braucht Profis in der Regierung

Mikl-Leitner als Kanzlerin und Kaiser Vize. Die könnten was bewegen.
Wer unter denen die jeweilige Partei führt ist nebensächlich ….