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Pensionisten erfundenMillionenbetrug bei PVA: Viele Fragen und kaum Antworten

Zwei Millionen Euro soll ein Mitarbeiter über Jahre hinweg abgezweigt haben. Mithilfe erfundener Pensionisten. Der Mann wurde im Mai entlassen. Seitdem ist es still geworden.

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Die PVA arbeitet eng mit den Ermittlern zusammen
Die PVA arbeitet eng mit den Ermittlern zusammen © Traussnig
 

Es war Mitte Mai, da flog einer der größten Betrugsfälle der vergangenen Jahre in Kärnten auf: Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) trennte sich von einem langjährigen Mitarbeiter. Auf die "Fristlose" für den Abteilungsleiter folgte am 19. Mai eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt. Mindestens zwei Millionen Euro soll der Mann ergaunert haben. Doch seitdem ist es in diesem Skandal ruhig geworden.

Kommentare (2)
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GordonKelz
0
5
Lesenswert?

KAUM ANTWORTEN.....Was geht dem PÖBEL..

..auch an....wohin unser Steuergeld verschwindet...?!
Gordon

Civium
0
14
Lesenswert?

Es gibt bei uns arme

Pensionisten die mit Wintermäntel in den Wintermonaten in ihren Wohnungen sitzen , nur weil sie eine Hungerleiderpension haben.
Wie skrupellos und eiskalt muss man sein , denn auch die Akten dieser Menschen kennt der Abteilungsleiter.
Er bereichert sich und stiehlt das Geld was andere hart erschuften müssen.

Noch gilt die Unschuldsvermutung, falls Verurteilung dann aber hart!