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Bei Übung überknöcheltBewaffneter Soldat merkte gar nichts von "Terror-Aufregung"

Am Mittwoch gab es Aufregung um einen Mann, der in Kampfanzug und mit einem Gewehr bei einer Busstation saß. Es handelte sich um einen Soldaten, der sich bei einer Übung verletzt hatte und auf die Sanitäter wartete.

MEDIENTAG BEI BUNDESHEERUeBUNG IN ALLENSTEIG
Übungen gehören zum Alltag der Soldaten (Sujetfoto) © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Ein Anruf von besorgten Passanten hätte am Mittwoch zu Mittag beinahe einen "Terror-Einsatz" der Cobra ausgelöst. Den Zeugen kam es überaus verdächtig vor, dass direkt an der B 83 auf der Höhe des Schrottenturms in Krumpendorf ein einzelner, mit einem Gewehr bewaffneter Mann in Kampfanzug saß. Doch zum Einsatz der Spezialkräfte der Polizei ist es dann doch nicht gekommen. Um den Fall aufzuklären, reichte eine Polizeistreife. Sie identifizierte den verdächtigen "Kämpfer" als verletzten Soldaten, der am Straßenrand auf die Bundesheer-Sanitäter wartete, die ihn kurz danach abholten.

Kommentare (6)
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Traurig,

wenn diese besorgten Passanten nicht einmal einen Bundesheerler erkennen und sofort einen Terroristen vermuten!

Hausverstand100
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Vor

Einigen Jahren wären die Passanten noch nicht so besorgt gewesen....
Was unternehmen wir, um die Besorgnis wieder abnehmen zu lassen?

KleineMeinung
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was ma unternehmen sollen?

deinen ‚Nicknamen‘ (Hausverstand100) als Unterrichtsfach in den Schulen aufnehmen!! Mit mindestens 30 Wochenstunden - es besteht Aufholbedarf!!

vandiemen
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Danke...

...das selbe hab ich mir ebenfalls gedacht?

9956ebjo
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super

und der nächste terrorist tarnt sich dann als bhler, und dann?

KleineMeinung
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....und dann..

...samma alle verloren!!
Oba i glab des samma jetz a schon!!!