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Corona-Schutz verweigert?Entlassene Lehrerin klagt gegen "Fristlose"

Kärntner Pädagogin bekam die "Fristlose", weil sie laut Bildungsdirektion alle Corona-Schutzmaßnahmen verweigert habe. Anwalt der Lehrerin weist das entschieden zurück und brachte Klage ein.

In Selbsttests für Schüler sieht die Pädagogin eine "behördlich verordnete potenzielle Selbstverletzung"
In Selbsttests für Schüler sieht die Pädagogin eine "behördlich verordnete potenzielle Selbstverletzung" © Jürgen Fuchs (Archivfoto)
 

Die Aufregung war groß – nicht nur in Kärnten, in ganz Österreich: Anfang März wurde eine Pädagogin einer höheren Schule in Klagenfurt fristlos entlassen. Begründung der Bildungsdirektion – nach Rücksprache mit dem Bildungsministerium: Die Pädagogin habe die Umsetzung aller Corona-Schutzmaßnahmen verweigert. Der erste Fall in Kärnten.  

Kommentare (10)
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tscheleiner
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@redaktion

Bitte die Verlinkung zur Homepage des Anwalts korrigieren, zeigt im Moment auf weiteren Zeitungsbericht
.".., schreibt der Anwalt auf seiner Homepage."

IlmarTessmann
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Schwachsinn

Keiner von uns war dabei und wir tun so, ja die gehört entlassen, das ist einem Rechtsstaat unwürdig und wir sollten unsere Rechte verteidigen und nicht wie die Lämminge alles nachplappern.

Liverpudlian88
1
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Schwachsinn

Stimmt...so einen Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gelesen

Lepus52
4
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"Unsere Rechte" verteidigen wir,

indem gehandelt wird. Sie kann ihr vermeintliches Recht ja ohnehin vor dem Arbeitsgericht geltend machen. Als weisungsgebundene Arbeitnehmerin und als Vorbild hat sie die Rechte unserer Kinder zu respektieren. Wenn sie das nicht kann oder will, dann hat sie den falschen Beruf.

Lepus52
6
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Die Bildungsdirektion handelt korrekt!

Das ärztliche Attest ist vom Amtsarzt zu bestätigen oder zu widerrufen. Bei einem Widerruf kommt das einer Arbeitsverweigerung gleich und endet mit Entlassung und bei einer Bestätigung ist die Lehrerin auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht in der Lage ihren Dienst ordentlich zu verrichten und die Folge ist eine Kündigung unter Einhaltung der damit verbundenen Rechte. Sie ist keine Parlamentarierin.

dude
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Und diese Dame wird sicher durchkommen,

...wenn auch unsere FPÖ Volksvertreter im Parlament ungestraft die Masken verweigern können! Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ihr Anwalt genau in diese Richtung argumentieren wird. Gleichheit vor dem Gesetz, etc...
Da sieht man wieder einmal welche Nichtsnutze wir ins Parlament gewählt haben, die die Bevölkerung dermaßen spaltet und den krankhaften Spaltpilzen noch Rückenwind gibt!

silviab
2
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Und die Rechtsanwälte

kommen so wenigstens zu Klienten und zu Arbeit. Bald haben wir sowieso amerikanische Zustände und jeder Lercherlschass wird juristisch ausgetragen.

sakh2000
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Kein Vorbild für unsere Kinder!

Nur gut, dass die Dame an einer höheren Schule unterrichtete, da haben sich unsere Kinder wohl schon ihre eigene Meinung gebildet.

gonde
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Einfach unglaublich und das von einer Pädagogin!

.

Zwiepack
11
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Wer hat das Attest ausgestellt,

wohl nicht der schwindlige Arzt, der jetzt selber auf der Intensivstation liegt?